mittags stellt man einen leierkasten auf

in dem buch neben meinem bett wohnen sie alle. über achtzig jahre hat man sie gesammelt, die guten, die schlechten, die bleibenden und die bleichenden. alle stehen sie da drin, zusammengepfercht mit ihren eigenen schwertern, und manche passen schon in einen lauwarmen halbsatz.
während man später die kopien von kopien nach allen regeln zurückverfolgen kann, fühlen sie sich noch wie leuchttürme an der stürmischen see.
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die heizung mara und der lebendige weiße niggah auf dem eis. amanda und die heilige stimme auf einer carbonpizza. ein rudel suchender schatten hinter einem netz aus 256 farben. ich will nach hause.
wo ist der unterschied? man sitzt da, vor seiner elektronischen burg, und an einem tag stellt man elektronische schwanzvergleiche an. wer heult am lautesten, wer hat die meisten silben? man kommt aus der echten welt in ein gefängnis der buchstaben, nur dass es keine suppe gibt, sondern die geistesexkremente anderer menschen, die einen nur noch hungriger machen nach fremdgefühlen. ist es wirklich der ersatz für die selbstähnliche drehorgelfunktion? ist es wirklich der ersatz für aufgang-untergang und das pendel zwischen gold und geld?
und am nächsten tag ist man genau das, von dem man denkt, dass sie es seien.





