lördag, mars 31, 2007

mittags stellt man einen leierkasten auf


in dem buch neben meinem bett wohnen sie alle. über achtzig jahre hat man sie gesammelt, die guten, die schlechten, die bleibenden und die bleichenden. alle stehen sie da drin, zusammengepfercht mit ihren eigenen schwertern, und manche passen schon in einen lauwarmen halbsatz.
während man später die kopien von kopien nach allen regeln zurückverfolgen kann, fühlen sie sich noch wie leuchttürme an der stürmischen see.
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die heizung mara und der lebendige weiße niggah auf dem eis. amanda und die heilige stimme auf einer carbonpizza. ein rudel suchender schatten hinter einem netz aus 256 farben. ich will nach hause.

wo ist der unterschied? man sitzt da, vor seiner elektronischen burg, und an einem tag stellt man elektronische schwanzvergleiche an. wer heult am lautesten, wer hat die meisten silben? man kommt aus der echten welt in ein gefängnis der buchstaben, nur dass es keine suppe gibt, sondern die geistesexkremente anderer menschen, die einen nur noch hungriger machen nach fremdgefühlen. ist es wirklich der ersatz für die selbstähnliche drehorgelfunktion? ist es wirklich der ersatz für aufgang-untergang und das pendel zwischen gold und geld?

und am nächsten tag ist man genau das, von dem man denkt, dass sie es seien.

onsdag, mars 28, 2007

letztes gift in den wunden


  1. eine leere seite, die auf gesellschaftskritik wartet, gegen eine, die im halbschlaf ungeahnte psychosen aufdeckt.
  2. >alles für die liebe< - eine flötende stimme klingt aus den tiefen des mittelmeers.
  3. die fahrt mit ngt-8dd 2604; verordnetes alleinsein.
  4. ich habe gehört, dass die sogenannten sozialdemokraten farmer dave und den kleinstadtfrisören mit beiden händen im arsch herumwühlen. sie brauchen neue herzklappen, wie es aussieht.
  5. ausweg durch das fenster - eine eine honigglänzende kamerafahrt mit krümmungseffekt; stolze nadelbäume beugen sich dem tunnelblick verträumter schwarzfahrer.
  6. 2604 - warum kann ich nicht ewig hier bleiben und dir zusehen, wie du soziale kälte stufenlos regelst?
  7. "nächste haltestelle: neuer annenfriedhof."
  8. siehda, ein kapitolmonopal, welch seltenes sammlerglück! wie nett, dass es sich so schön hier eingerichtet hat, wo die doch in unseren breiten so rar gesät sind. schau nur, wie keck es jonglieren kann; die arbeit flattert hoch im wind.
  9. ein echter feuerball klebt auf den hängen in der oststadt. keine billige kopie, sondern der original feuerball™.
  10. im prinzip ist er fast noch zu sehen.

lördag, mars 24, 2007

30 tonnen fleisch


er hatte die anlage ausgeschalten, um nur noch den störgeräuschen in seiner ohrmuschel zu lauschen. seine jacke stank nach rauch, und er war mit dem letzten bus nach hause gekommen. im dorf hatten sie die lichter schon gelöscht. er dachte an nichts, und auch der himmel zeigte ihm nichts, denn alles, was es gab, war die störfrequenz bei 8khz. sie stand im raum, sie war schon immer da gewesen. ein einrichtungsgegenstand, liebevoll gezeichnet.

"any kind of love is a needle in the head"

nachts versuchte er meist besonders aktiv, sein leben abzutöten. das leben wehrte sich, aber nach ein paar stichen mit dem kugelschreiber gab es auf und legte sich freiwillig auf die schienen der kleinbahn, auf die er schon seit jahren wartete. bei sonnigem wetter saß er am verwilderten bahndamm mit einem blatt sauerampfer im mund, und lauschte ab und zu an der schiene. fleißig schrieb er alles auf, was er tat; selbst wenn es nichts war, schrieb er das auf. er suchte einen wagen, auf dem er friedlich richtung güterbahnhof rollen konnte, ohne für die s-bahn zu bezahlen.

oft sprechen menschen von gedankenwelten, aber ich glaube nicht, dass er eine hatte. ab und zu schien der himmel aufzulockern, und er freute sich auch immer, wenn jemand sowas ähnliches im morgenmagazin sagte. aber eine gedankenwelt, die hatte er nicht. konnte er doch kaum selbst entscheiden, wer nett war und wer nicht. seine bilder glichen eher abgerissenen fetzen von kleidung aus den sechzigern. sie hörten an einer stelle auf, die eigentlich wichtig gewesen wäre, und hinterließen nur die grobe erinnerung an irgendwelche farben. sein blick trübte sich zu oft, um die träume scharfzustechen.

"any kind of love finds anybody else"

30 tonnen fleisch, die taktlos auf der stelle tanzten. er stand nur stumm an der theke.

tisdag, mars 20, 2007

das gefühl von einer hand auf den rippen


und überhaupt, was bleibt übrig von der sonnigen flussbiegung, wenn man einmal weggegangen ist? die kameras laufen noch, aber die schattenhummeln, sie sind schon lang vom bildrand geflogen. immerhin kann man ihre scheiße noch zu polierten halbwahrheiten verdichten und dann damit jonglieren; das ist, was alle tun, die sich auf der schwelle nochmal umdrehen. dann werden die dinge wieder zu dem, was sie sind. eine taste wird eine taste, ein stift ein stift, und ein kotflügel wird wieder ein kot-flügel.

ich will mir nichts schlimmes eingestehen, aber genau jetzt ist der zeitpunkt, an dem mich die nächtliche dampflok jeden tag abholen würde, wäre ich da. ich weiß zwar nicht, ob ich eine wahl hab und ob es immer einen ausweg in die waldigen hänge jenseits der elbe gibt, aber halbwertszeiten sind zeitlich konstant. nochmal: halbwertszeiten sind zeitlich konstant. das dastehen mit dem sieb für kleine zeitintervalle, es kostet mich jede stunde ein stück vom kampf. und ich geistere traumlos durch die nacht, mit einem hals wie eine faule quitte, und erwache am nächsten morgen inmitten der aufgewühlten staubwolke, die ich mir selbst aus dem gezaubert hab, was mir ein sanfter wind über die jahre in meinen steinbogen blies.

heute ist kein gongtag, an dem alles auf einmal klar wird, das erzgebirge einstürzt und die restlichen silberflöze ein glitzerndes bild in den himmel malen. nein. heute ist nur ein tag, an dem der nebel nicht so tief steht.

måndag, mars 19, 2007

sherry im märz


frühling [eine veranstaltung, die der herr petrus einmal pro jahr auf der ganzen erde ausrichtet], war, alles in allem, sehr beliebt bei den menschen. sie freuten sich, denn unwillkürlich stieg mit dem sonnenstand auch die laune bei den leuten. sie begannen, wieder mehr einzukaufen, bananen, cds und häuser zum beispiel. manche machten sogar kinder, weil es so schön draußen war. und der herr petrus grinste ganz schleimig, wenn er seinen sherry einmal für einen moment zur seite stellte und den leuten beim vögeln zusah. erst nach einer weile musste er wieder an seine prostataoperation denken und holte sich ein neues glas. dann begann er wieder, den leuten komische sachen einzupflanzen, um ihnen ein anderes lebensgefühl zu geben.

warum er all das tat, wusste er selbst nicht genau; er konnte sich nicht einmal mehr erinnern, ob er überhaupt eine kindheit gehabt hatte oder ob er schon immer da gewesen war. seine jugend, dachte er manchmal, das musste so etwas sein wie ein zerfleddertes heupferd auf einer blühenden wiese. unbeachtet lag sie irgendwo versteckt, nicht einmal ein leises zirpen kam heraus. nicht, dass es ihn traurig stimmte, aber abends am stammtisch hatte er oft nichts zu sagen, wenn seine freunde von früher erzählten. es war allerdings auch so interessant; bei 10hoch23 galaxien und nochmal 10hoch11 sternen in jeder eizelnen, da gab es ziemlich komische typen, allein schon in seiner lieblingskneipe, in der ständig ein film mit hebräischen untertiteln auf einem kleinen fernseher über der bar lief - entweder "coffee and cigarettes" oder "the meaning of life".

wenn der herr petrus nachtdienst hatte, überlegte er sich manchmal, ob er selbst es eigentlich besser hatte als die menschen, die jeden morgen mit ihrem arschgeweih zur arbeit in in verglaste häuser gehen und teure autos fahren mussten. klar, er konnte immerhin abends ins paradies und war zufrieden und glücklich und überhaupt. aber jedes mal, wenn er dabei zusah, wie sich die falten als stempel der sterblichkeit immer deutlicher in die zellhaufen am oberen ende eines menschen gruben, dann war es nicht nur mitleid, das er für diese komischen kunden der zeit empfand, sondern auch ein kleines bisschen neid.

irgendwie, dachte er, ist es langweilig, alles zu wissen.

onsdag, mars 14, 2007

trümmer in der nacht


  1. wie kann man einen tag nur aus erbrochenem formen? meine damen und herren, ein exklusiv ausgekotztes stundenbrot!
  2. geschminkte elche verkaufen sich in den schleimigen gassen der wirklichkeit. sie haben pinguinkostüme an und spreizen beim laufen ihre handtaschen ab, um mitleid zu erregen.
  3. sonnige wochen mit trichter im kopf. über dem thüringer wald fliegen bemalte tennisbälle hin und her. die zukunft ist ein magnetischer drachen.
  4. na toll. und wir können zusehen, wie alles in dampfender senfsoße verschwimmt. gesichter und straßen, alles mit süßem brei zugeschmiert.
  5. nein, heut ist nichts real, überhaupt nichts. keine perle, keine lisza, kein innenminister mit bauchkatheder. höchstens der staubsauger vielleicht.
  6. mich umhüllt ein mantel aus gehirnschweiß, und die wahrheiten von heute morgen, sie schwimmen verzweifelt richtung kanadische grenze. der mensch ist berufen, blablablub. ihr berufenen, kacken gehen könnt ihr.

tisdag, mars 13, 2007

eine alberne geschichte


ein paar letzte gedanken tummelten sich in den endlosschleifen der äußeren gehirnwindungen des untergrundkönigs. weil es schon ziemlich spät war, ließ er ihnen ein wenig auslauf und setzte sich noch für ein paar minuten an die spinellgelbe rückwand seines schlafzimmers. [ja, und eigentlich kommt jetzt eine originelle beschreibung der hauptperson, die vor allem ihre kleidung und die gesichtszüge umfasst. ich bin aber faul, und deswegen spiel ich einfach mal so lange den könig. obwohl sowas mir noch nie sehr sympathisch war. nun kann ich aber wenigstens noch ein paar rostende altteile meiner psyche abwerfen. also, untergrundkönig = ich, oh yeah.]

von farbe triefende schmetterlinge, waschpulver für dreckige gedanken, musikalischer ablasshandel - der könig prüfte die neuen gesetzesvorschläge, die ihm gerade von der royalen hirnhälftenversammlung eingereicht wurden. er dachte, na jetzt, wo ich mich endlich mal selbst zum herrscher ernannt hab, werde ich wohl auch die zügel des untergrunds in die hand nehmen müssen. alle träumen davon, >der king< zu sein, und ich - der ich das gar nicht will, sondern nur durch eine blöde geschichte von mir selbst dazu gezwungen werde, das zu wollen - ich muss den scheiß jetzt machen. der king, bah.

am nächsten tag, in mitten des gelben scherbenhaufen, saß der untergrundkönig mit seinem frühstück. und so viele ungeschriebene briefe, an perlen, blumen, großtanten und rauchige schatten. [eigentlich sollte jetzt wieder etwas wichtiges kommen. aber ich hab gerade nur das bedürfnis, diesen schatten einen beutel voller liebe zuzuwerfen. ich denke manchmal an euch, obwohl ich euch nie gesehen hab.]

måndag, mars 12, 2007

liebste schienenprinzessin, bleib mir treu


ausgangspunkt ende der vernunft. schluss mit staubsaugen, essen, schwester besuchen. ab jetzt bin ich der untaugliche neustadtsoldier auf dem weg in die ewigen jagdgründe. der bus fegt mit 70 durch die schlafenden rentnerherden; mein nachtfahrplan und ich - ein herz und eine seele.

und ich frag mich auch nicht, warum ich so seltsam optimistisch bin. nein. gibt ja so viele sachen zu tun. hauptbahnhof-dach, malzfabrik, blaues wunder.

lördag, mars 10, 2007

domestizierte fallschirme


drei runden durch den strudel; langsam fällt die hülle ein. trotzdem küssen sie sich weiter auf die verschlissenen zellverbände. die korallen haben sich hübsche kleine fallschirme gebaut; aus musik, geld und büchern. ein fallschirm aus büchern - das flappert so schön beim aufspannen [bis seite für seite die fetzen fliegen].

wenn korallen köpfe haben, dann sind die meistens klar. auf dem rücken klebt ein fernseher, und saugnäpfe an den beinen. andere korallen haben namen, die wie warme milch klingen. man kann sie schon beim aussprechen schmecken.

und wenn das alles sehr fern klingt; es ist nicht der falsche inhalt, es sind die falschen worte. wer weiß denn schon, ob die korallen wirklich welche sind und nicht, sagen wir, blaualgen oder anemonen. leise sind sie alle, berieselbar und halbvergoren. und sie wissen, dass sie nur die eine wahl haben. schnell verschimmeln oder langsam verschimmeln.

[...]

torsdag, mars 08, 2007

tod den gleichen wochenenden



  1. oh nein, ich hab gar nichts gefragt. ich lieg nur hier rum und hasse vor mich hin.
  2. johnny, hol dir endlich eine knarre. töte all die toten.
  3. und eine bombe klingelt im fdp-keller.
  4. meine eltern sitzen am küchentisch und versuchen, so alt auszusehen wie möglich.
  5. ich lieg mit dem kopf auf dem tisch. kleinhirn: alarm! soldaten fremder armeen im westflügel!
  6. lisza versucht, konzentriert im geregelten alltag zu verschwinden. ihre büste ragt noch aus dem strudel - bald hat sie es geschafft.
  7. dämmerung auf der anderen seite der milchglasscheibe. dankbar gefilterter wortkaffee.
  8. terence hill ist wahrscheinlich schon tot; das heißt, die zukunft rückt näher.
  9. naaatuuur - ein klangkelch, der schon lange leckt.
  10. füttert die kinder mit strommessern; aber erwartet nicht, dass sie denken.
  11. mumifizierte leiber = ein paar rillen voller staub auf einer silikatpizza.
  12. ich hoffe, dass nicht jede sonne eine dunkle brille verlangt.
  13. verbale kotze, mit kugelschreibern angereichert, höhlenaugen und trockener mund vom vielen singen.
  14. "carolina - she's from texas / red bricks flock from her vagina"
  15. heute sing ich für alle so traurig wie ich kann. was fehlt, ist bruder und die schokoladenfamilie.
  16. ich brauche keinen brennenden sägeatem, der mir an der gurgelglocke schleift.
  17. ich brauch das gefühl, was geschafft zu haben.

söndag, mars 04, 2007

interlude: sex changes


die riesenhaltestelle an der autobahnzufahrt ist ein toter rummelplatz. durch die scheiben sieht man alles nur noch viel glitzernder. die zwei markanten orangelinien des natriumspektrums, und darüber lila, rot und gelb - die farblichen vermächtnisse der westlichen zivilisation. [hier kann keiner anders als mit alten dreschfloskeln rumzuwerfen.] wenn abends die letzten automobilen würste aus dem einkaufspark quellen und ich gezwungen bin, deren olfaktorische spuren aufzusaugen, würde ich mich am liebsten selbst in eine hübsche laterne verwandeln können; entschlossen, allen zu zeigen, wie man am schnellsten hier fortkommt.

[wahrscheinlich würde ich nach einer weile wilde beziehungen mit anderen lichtquellen anfangen. und bei näherem hinsehen leise flackern.]

[nachts klebt dann mein besoffener bruder ein schild auf meinen hals: "DON'T MESS WITH YOUR GEMÜSEMANN!"]

torsdag, mars 01, 2007

briefe an menschen, mit denen ich noch nie gesprochen hab [ett: das mädchen, das wahrscheinlich melanie heißt]


hallo.
klar, du weißt, wer ich bin. der komische psycho mit dem roten buch in der tasche. der früh immer erst hoch auf seinem regionalbus thront und an deiner haltestelle vorbeifährt, ohne dich eines blickes zu würdigen, nur um später kleinlaut in die 76 zu schlurfen, mit offener jack und mütze. und ohne coole studenten, an denen er seinen morgendlichen wachheitszustand messen könnte. auch der, der früher immer mit seinem bruder laut gar witzige späßchen über dich gerissen und dabei mit vor ekel verzerrtem blick die landschaftsleiche von prohlis betrachtete.
ich schreib dir rein aus langeweile - erstens weil ich dich dann als aufhängungspunkt für meine worte benutzen kann und außerdem, weil du eine der wenigen sympathischen personen hier zu sein scheinst. beim anblick des fein rasierten studentenpacks krieg ich nämlich regelmäßig mehrere hälse, auch innen.
also, ist es okeh, wenn ich dich einfach melanie nenn? denn wenn namen nicht passen, kann ich mir sie schlecht merken. ich meine, die meisten menschen heißen zumindest so ähnlich wie ihr erscheinen impliziert, dass sie heißen könnten. allerdings traf ich mal einen bernd, der so offensichtlich bernd war, dass ich in eine tiefe selbstvertrauens- und weltbildkrise geriet, als ich erfuhr, dass er eigentlich ein lukas war. lukas - so heißt ja auch mein bruder - konnte es sein, dass es so ambivalente namen gab? durfte es sein, dass eltern einen so offensichtlichen bernd ungestraft lukas nannten? das schöne gerüst aus vorurteilen drohte zu zerbrechen. und das, wo ich gerade mit meinem bruder ein diagramm über ideologische namensfärbungen entwickelt hatte. klar, wenn jemand im osten jenny oder sandra heißt und unter 25 ist, dann weiß man ja sofort, mit wem es wahrscheinlich zu tun haben wird. ein solches objekt kann man normalerweise auf 30 meter erpeilen und die fehlerquote ist erstaunlich gering. zumindest hegte ich diese überzeugung bis zu jenem bernd-trauma. und wenn auch immer alle von vorurteilblabla reden, dann haben sie zwar recht, aber keinen schimmer von der realität [zumindest der, die sich morgens dreiviertel 7 im öffentlichen nahverkehr bietet]. deswegen hab ich noch heute manchmal eine schöne handvoll feingestickter vorurteile dabei. das erleichtert den tag ungemein.